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Das Innere Baby

Das Innere Baby

Die Zeit nach der ist eine sehr sensible Zeit für das Neugeborene. Es erblickt das Licht der Welt, und hat bereits ein lange, meist anstrengende Reise hinter sich. Die Erfahrungen und Erlebnisse aus der pränatalen Zeit haben ihre Spuren hinterlassen und das Baby ist vollkommen ausgeliefert und angewiesen auf die Fürsorge und Bedürfnisbefriedigung seines Umfeldes.

Die Grundbedürfnisse eines Neugeborenen

Schlaf

Ohne ausreichenden Schlaf oder bei längst überschwänglicher Müdigkeit werden Babys und Kleinkinder unausstehlich. Dann brauchen sie im besonderen Maße Geduld und Verständnis der Bezugspersonen.
Der Schlaf von Babys braucht allerdings einiges an Zeit, um sich einzupendeln in den Rhytmus der Welt. Ein Durchschlafen erzwingen zu wollen widerstrebt dem natürlichen Eingewöhnungsprozess des Neugeborenen.

Ernährung

Für ein Baby existiert nur das „Hier und Jetzt“. Wenn es hungrig ist, möchte es gestillt werden. Die Devise hier lautet: Hauptsache satt. In früheren Generationen war es weit verbreitet, Babys nach einem von außen bestimmten Rhythmus zu füttern. In der heutigen Zeit hat sich immer mehr das natürliche Stillen nach Bedarf durchgesetzt.

Wärme

Die beste Wärmequelle ist der Kontakt mit der Mutter. Das Baby wird „genährt“ über die Haut, über den Herzschlag der Mutter, über ihre Zuneigung und Wärme. Körperkontakt ersetzt oftmals eine Mahlzeit.

Kommunikation

Manche Mütter kommunizieren völlig intuitiv mit ihren Babys. Doch nicht jede Mutter besitzt diese Fähigkeit. Das Kommunizieren über Mimik, Gestik und Sprache ist sehr wichtig. Jedes Baby hat seine eigene Sprache und es kommuniziert vom ersten Moment ab der Geburt. Diese Sprache verliert sich allerdings nach 12 Wochen, wenn sie nicht beantwortet wird.

Eine starke Verbindung zum Kind, das Gefühl, dass man für sein Baby alles tun würde, dass man sein Baby mit dem eigenen Leben beschützen würde – das nennt man Bonding zwischen Eltern und Kind.

Die Verbindung zum Neugeborenen wird durch unmittelbaren Hautkontakt und das erste Anlegen nach der Geburt gestärkt. Zum Bonding gehören Stillen, intensiver Augenkontakt, Kommunizieren, im selben Raum schlafen, Babymassage, auf / des Babys reagieren und Hautkontakt.

Der Hautkontakt beim Stillen wirkt beruhigend und tröstend. Der mütterliche Gesichtsausdruck, vermittelt Liebe und Zuneigung.

Sicherheit ist wichtig – das Gefühl sagt den Babys oft, ob eine Situation sicher ist. Sie spüren, ob ihr Umfeld es beschützen kann, und ob es erwünscht ist mit all deinen Gefühlen oder eben nicht.

Freiheit

Unmittelbar nach der Geburt kann das Neugeborene selbstwirksam sein. Dazu gehört auch, dass Babys selbstwirksam sind, wenn sie die Geburt selbst anstupsen dürfen. Und wenn sie sich beim Bonding den Weg zur Brust selbst suchen können. Sie haben die Freiheit, das selbst zu tun.

Weinen und Schreien

Es gibt viele Tagesbedürfnisse, die kleine Babys Weinen lassen. Bezieht man die Erfahrungen mit ein, die ein Neugeborenes bereits hinter sich hat, gibt es genug Gründe, warum Babies weinen. Sie sind es, die noch eine Verbindung zu ihrem haben, zur Quelle allen Seins. Babies reisen im Schlaf und im Halbwachzustand in Anderswelten und haben noch Kontakt mit Geistwesen. Sie sind noch verbunden mit den Erlebnissen der Reise ins Leben.

Dem Neugeborenen einen geschützten, geborgenen, fürsorglichen und emphatischen Rahmen zu geben, in dem sie all ihren Schmerz „herausschreien“ oder beweinen können, kann sehr heilsam sein für das Baby.


Die beschäftigt sich mit dem Lösen von Blockaden.


Aktualisiert am 27.01.23 um 15 Uhr

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