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Stottern

Sprache ist etwas Fließendes. Man spricht vom “Redefluss” und von einer “fließenden Aussprache”. Um die Ganzheitliche und psychosomatische Sichtweise zu verstehen, kann man das Bild eines Flusses nehmen. Versucht man einen Fluss durch eine kleine Öffnung zu zwängen, beginnt sich der natürliche Fluss zu stauen. Das ursprüngliche Fließen beginnt zu stocken sich zu zerstückeln. Die Sprache die über die Stimmbänder und den Hals im allgemeinen zum Ausdruck gebracht wird, ist gehemmt.

Es zeigt sich meist eine tiefsitzende Angst, sich auszudrücken. Die Angst vor dem Versagen und zu sich zu stehen, für sich zu sprechen hindert den freien Fluss der Sprache.

In der zeigen sich oftmals kritische und vernichtende Stimmen, die im Inneren des Klienten wirken. Übertragene Ängste von Bezugspersonen, oder aber auch Ängste aufgrund des Nichtverstandenwerdens, Angst vor der Andersartigkeit der und Gefühle.

Mit der Methode der MRP lassen sich diese tiefsitzenden Ängste sehr erfolgreich in der Tiefe lösen. Das Symptom des Stotterns beginnt sich relativ schnell aufzulösen.


Zuletzt aktualisiert am 19. September 2022 um 22:32

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