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Die Sinnesorgane

Über die Sinnesorgane nehmen wir die Welt in ihrer Ganzheit wahr. Wir hören, sehen, fühlen, schmecken und riechen. Wir nehmen über die Sinnesorgane Eindrücke auf, und geben auch Inneres an die Außenwelt ab.

Aus ganzheitlicher, psychosomatischer Sicht sind sie die Tore zur Außenwelt.

Sie sind die Fenster in unserer Seele, durch die wir hindurchhauen – um letztendlich uns selbst wahrzunehmen.

Das, was wir Umwelt oder Außenwelt nennen, sind Spiegelungen unserer Seele. Ein Spiegel ermöglicht es uns, uns selbst anzusehen und besser zu erkennen, denn er zeigt auch die Bereiche von uns, die wir ohne den Umweg der Spiegelung gar nicht sehen könnten.

Wir projizieren sozusagen uns selbst nach außen und glauben dann an die Eigenständigkeit unserer Projektion.

Wir brauchen für unseren Weg der Bewusstwerdung die Spiegelung über das Außen. Doch dürfen wir nicht versäumen, die Projektionen wieder in uns zurückzunehmen, wenn wir heil werden wollen (Quelle: “Krankheit als Weg”).

In dem Maße, wie die Sinnesorgane nicht mehr richtig funktionieren, lernt der Mensch, nach innen zu blicken, nach innen zu lauschen, in sich hinein zu spüren.

Der Mensch wird gezwungen, sich auf sich selbst zurück-zu-besinnen.

ist eine wunderbare Methode, in sich zu lauschen, in sich zu blicken, in sich hinein zu spüren, denn all die Weisheit, all die Antworten auf offene Fragen liegt in uns, und wartet nur darauf entdeckt zu werden.

Auf seelischer Ebene weisen uns Störungen und Erkrankungen der Sinnesorgane immer darauf hin nach innen zu lauschen, nach innen zu blicken, nach innen zu spüren.


Zuletzt aktualisiert am 19. September 2022 um 22:31

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